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Vorstellung von badmöbel aus holz 1

Badmöbel Aus Holz

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Badmöbel Aus Holz

Badmöbel unterscheiden sich optisch kaum noch von anderen Stauraummöbeln. Und dass, obwohl sie höheren Anforderungen hinsichtlich Verarbeitung und Material gerecht werden müssen, da sie beispielsweise hoher Luftfeuchtigkeit standhalten. Besonders wichtig bei Badmöbeln aus Holz: Aufquellen oder verziehen sollte sich beim qualitativ hochwertigen Badmöbel nichts. Stellen Sie darum beispielsweise eine Kommode oder ein schönes Schränkchen aus anderen Wohnbereichen auf, statt alle Möbel aus einem Guss zu wählen. So erhalten Sie zusätzlich ausreichend Stauraum für Handtücher und Kosmetik. Offene Regale als Badmöbel funktionieren für Bücher, Bilder und Dekorationsobjekte wie ein Schaukasten.
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Badmöbel Aus Holz

Badmöbel aus Holz sind wundervolle Möbel, die nicht nur sagenhaft schön aussehen, sondern auch ein unnachahmbar warmes und gemütliches Flair im Bad aufkommen lassen. Durch Badmöbel aus Holz vergeht der Charme einer kalten Nasszelle und Behaglichkeit hält Einzug. Dank des natürlichen Ursprungs von Holz wird diese einzigartige und warme Atmosphäre kreiert.
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Badmöbel Aus Holz

Aber auch heimische Hölzer können veredelt und für den Einsatz als Badmöbel optimiert werden. So wird aus Eschenholz durch das Erhitzen auf über 200 Grad Celsius Thermoesche für Badmöbel gewonnen. Thermoesche weist nicht nur gute Eigenschaften gegenüber Wasser auf, sondern besitzt durch die Behandlung einen angenehm warmen Braunton. So sind schöne und funktionale Badmöbel aus heimischem Holz, wie Lärche oder Thermoholz, auch ohne Lackierung oder chemische Behandlung möglich – ein zunehmend wichtiger Aspekt in Zeiten ökologischen Designs. Zudem ist es nicht nur gegen Wasser resistent, sondern auch gegen Pilze und Bakterien.
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Die Konfiguration und vor allem die Größe des Bads spielt bei der Auswahl der richtigen Badmöbel sowie der passenden Materialien für die Badmöbel eine große Rolle. Generell gilt, dass sich große Bäder deutlich leichter und auch günstiger einrichten lassen als kleine Bäder. So besteht die größte Belastung für Badmöbel zweifelsfrei im Spritzwasser vom Duschen, Baden oder Händewaschen. Je größer das Bad ist, desto einfacher lassen sich empfindliche Badmöbel von Wasserquellen entfernt aufstellen.
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Die Anfälligkeit von Holz gegenüber Wasser ist je nach Holzart unterschiedlich. Wer vor der Wahl der Badezimmereinrichtung steht, hat daher zwei Möglichkeiten: Entweder setzt er auf widerstandsfähiges Holz, das entsprechend teuer ist, oder er versucht bereits bei der Konfiguration des Badezimmers einem Kontakt von Wasser und Holzmöbeln vorzubeugen. Dies ist gerade bei kleinen Bädern vergleichsweise schwierig. Doch viele günstige Badmöbel aus dem Baumarkt oder aus Einrichtungshäusern sind hierfür bereits ausgelegt und verfügen über Sockel aus wasserunempfindlichen Materialien. Denn gerade der untere Teil der Badmöbel mit Kontakt zum Fliesenboden ist regelmäßig Wasser ausgesetzt.
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Badmöbel aus Holz – die wohl ideale Kombination! Wieso? Das Badezimmer ist ein Ort zum Wohlfühlen, auch wenn wir morgens eher durch das Bad durchhetzen, nehmen wir uns abends immer öfter immer mehr Zeit. Diese Gemütlichkeit zum Wohlfühlen kann durch die richtigen Badmöbel unterstrichen werden – vor allem, wenn sie aus Holz sind.
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Für Badmöbel eignen sich also vor allem Modelle aus Sperrholz. Dieses ist zwar nicht so ästhetisch wie echtes Massivholz, jedoch unterliegt es im Laufe der Zeit keinen optischen Veränderungen und hält der feuchten Raumluft in Bädern am ehesten stand. Aufgrund der geringeren Kosten dieses Baustoffs sind Badmöbel aus Sperrholz deutlich günstiger als Badezimmermöbel aus Massivholz. Für eine bessere Ästhetik von Badmöbeln aus Sperrholz sind viele Produkte lackiert; nicht selten werden hierbei sehr dicke Lackschichten aufgetragen, die den Möbeln zwar einerseits die Holzoptik nehmen, andererseits aber auch für einen zusätzlichen Schutz vor der hohen Luftfeuchtigkeit sowie vor Spritzwasser in Badezimmern geben.
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Doch was passiert überhaupt, wenn Spritzwasser auf Badmöbel trifft? Möbeln aus Kunststoff, Marmor und anderen Natursteinen sowie Keramik schadet Spritzwasser gar nicht. Einzig Holz sollte nicht nass werden. Denn es besteht aus einer faserigen, je nach Holzart unterschiedlichen Struktur. Wird Holz nass, zieht das Wasser in die faserige Struktur und lagert sich dort ein. Dabei nimmt das Wasser Platz ein, wodurch sich die Struktur vergrößert – mit dem Ergebnis, dass das Holz anschwillt.
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Das Bad und somit moderne Badmöbel, ob solche aus Holz oder jedem anderen Werkstoff, haben heute mehr Funktionen als vor einigen Jahren. Wir nutzen es nicht nur für die Körperpflege, sondern auch für Wellness, kommunikativen Austausch und Gesundheitsvorsorge. Design rückt dabei immer mehr in den Vordergrund. Durch diesen anhaltenden Trend, Badezimmer immer wohnlicher und luxuriöser zu gestalten, sind heute in vielen Bädern Sitzmöbel als Erweiterung der herkömmlichen Badmöbel zu finden. Sie lehnen sich in ihrem Äußeren zunehmend an Möbel aus dem Wohnbereich an. Nach dem Schaumbad noch ein bisschen ins Handtuch gehüllt ruhen und lesen? Ja bitte, am liebsten in einem bequemen Sessel.
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Hochschrank, Regal, Midischrank oder Accessoires – im Badezimmer gibt es doch so einige Badmöbel. Holz wird immer gerne als Material nicht nur für Betten im Schlafzimmer, sondern auch für Möbel im Badezimmer verwendet. Elegant, rustikal und gemütlich rahmt der Holzschrank den Spiegel oder das Waschbecken ein und gibt dem Raum durch das Massivholz einen freundlichen und einladenden Look. In Weiß angestrichen oder naturbelassen – Badmöbel (Holz als Material) erfreuen sich in jeder Form großer Beliebtheit.
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Beim Bau oder Kauf von Badmöbel empfiehlt sich also eine gute Mischung aus Sperrholz und anderen Materialien. In jedem Fall sollte auf eine sinnvolle Konfiguration des Badezimmers geachtet werden: Überall dort, wo viel Spritzwasser anfällt, sollten empfindliche Materialien wie Holz nicht oder nur mit dem gleichzeitigem Einsatz einer guten Holzlasur verbaut werden. Werden diese Tipps beachtet, so sind Badmöbel genau wie andere Möbelstücke jahrelang haltbar.
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Oftmals ist die Rede davon, dass „Holz atmet“. Das bedeutet, dass es sich bei Holz um einen hygroskopischen Baustoff handelt. Hygroskopische Baustoffe haben die Eigenschaft, ihren Wassergehalt der Umgebung anzupassen. Herrscht im Bad also eine hohe Luftfeuchtigkeit, so nimmt das Holz diese aus der Luft auf, was denselben Effekt wie beim Kontakt zu Spritzwasser zur Folge hat: Das Holz schwillt an. Gerade bei Möbelstücken mit Schubladen macht sich dies nach einiger Zeit bemerkbar. Dann nämlich, wenn die Schubladen auf einmal nicht mehr leichtgängig sind. Doch nicht nur funktionelle Mängel ergeben sich aus der Wasseraufnahme der Badezimmermöbel; auch optisch macht sich der Kontakt zu feuchter Raumluft durch eine farbliche Veränderung des Holzes bemerkbar.
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Holz ist Natur pur, fühlt sich gut an und bringt Wärme ins Bad. Trotz der erhöhten Luftfeuchtigkeit sind auch immer öfter hochwertige Hölzer und Holzoberflächen im Bad zu finden, denn Holz vermittelt einen besonders wohnlichen Charakter. Vielfach sind es edle Tropenhölzer, wie z. B. Bangkirai oder Teak, die als Badmöbel zum Einsatz kommen, da die Hölzer schon von Natur aus eine gewisse Unempfindlichkeit gegenüber Wasser mitbringen. Achtung: Leider stammen einige Tropenhölzer oft aus Raubbau.
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Natürlich ist es bei Badmöbeln aus Holz notwendig, dass sie eine spezielle Behandlung erfahren und dass die Oberfläche der Holzmöbel versiegelt wird. Würde all die Feuchtigkeit in das Holz eindringen, würden sie nicht nur schnell an Eleganz und Schönheit verlieren, sondern auch an Qualität und Haltbarkeit. Es sollte also vermieden werden, einfach irgendwelche Holzmöbel in das Bad zu stellen – es sollten spezielle Badmöbel sein.
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Für den Eigenbau von Badmöbeln empfiehlt sich ebenfalls Sperrholz. Bei der Konstruktion sollte, wie weiter oben erwähnt, unbedingt darauf geachtet werden, dass kein Bodenkontakt besteht. Um das Holz noch besser vor Spritzwasser zu schützen, benutzt man am besten spezielle Holzlasuren. Wichtig ist, dass mindestens zwei Lagen der Holzlasur aufgetragen werden, um undichte Stellen zu vermeiden und auch nach vielen Jahre noch optimal geschützte Badmöbel aus Holz zu besitzen.
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Alternativ zu Holz können auch andere Materialien für Badmöbel im Eigenbau eingesetzt werden. Insbesondere Natursteine und Keramik sind wunderbare Werkstoffe für die Fassung von Waschbecken: Sie nehmen nur wenig Wasser auf und werden auch bei einem schwankenden Feuchtegehalt in der Luft nicht spröde. Nicht umsonst ist Marmor einer der beliebtesten Baustoffe für Badezimmer, der sich zudem äußerst gut reinigen lässt. Ein Nachteil von Keramik und Natursteinen in Badezimmern ist paradoxerweise allerdings die geringere Feuchtigkeitsaufnahme. Denn während Holz ständig für ein gutes Raumklima sorgt, perlt ein Großteil der Feuchtigkeit an Fliesen und Stein einfach ab.
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Badmöbel sind sehr wichtige Möbel, die so einige Funktionen mit sich bringen müssen. Zum einen sind die Verantwortlichen dafür, dass wir in unserem Badezimmer ausreichend viel Stauraum zur Verfügung stehen haben. Gleichzeitig aber sollen unsere Badmöbel auch wunderhübsch aussehen und eine schöne Atmosphäre in unserem Bad kreieren.
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Schaffen Sie sich einen schönen Platz für Entspannung, oder begeben Sie sich gleich noch weiter in Richtung Horizontale und stellen eine bequeme Liege oder ein Daybed als Badmöbel auf. Viele Menschen träumen von einem privaten Spa in den eigenen vier Wänden, einem Ort, an dem sie regenerieren können. Entsprechend sind Funktionalität und Design bei Badmöbeln kontinuierlich enger zusammengewachsen. Dabei geht es nicht nur um die Badmöbel selbst, sondern auch um den cleveren Einsatz von Materialien wie beispielsweise Holzoberflächen in Verbindung mit weißer Keramik oder um Licht, das subtil die Stimmung beeinflusst.